S'Ozzastru auf Sardinien: der uralte wilde Olivenbaum bei Luras

· SP International

S'Ozzastru: ein besonderer Baum im Herzen Sardiniens

Sardinien ist bekannt für abwechslungsreiche Landschaften, eine reiche Natur und lebendige Traditionen. Zwischen Bergen, Küsten und abgelegenen Tälern finden sich Spuren alter Kulturen, darunter die nuraghische Zivilisation. Nahe Luras in der historischen Region Gallura steht ein außergewöhnlicher wilder Olivenbaum.

Der Baum trägt den sardischen Namen S'Ozzastru und zählt zu den ältesten bekannten lebenden Bäumen Italiens. Schätzungen sprechen von mehreren Jahrtausenden, teils sogar von etwa 4.000 Jahren. Das genaue Alter solcher uralten Bäume lässt sich wissenschaftlich allerdings nur schwer bestimmen.

Ein geschütztes Naturdenkmal

Mit seinem gewaltigen Stamm und der ausladenden Krone hat S'Ozzastru zahlreiche Generationen überdauert. Nach örtlichen Angaben beträgt sein Stammumfang ungefähr 11 Meter, seine Höhe etwa 14 Meter. Im Jahr 1991 wurde er zum Naturdenkmal erklärt. Für viele steht er sinnbildlich für die besondere Beziehung der Insel zu ihrer Umwelt.

In der Landschaft um Luras zeigt sich ein anderes Sardinien jenseits bekannter Strände: alte Dörfer, Landwirtschaft und steinige Hügel. Die berühmten Nuraghen zeugen von der Geschichte der Insel während der Bronzezeit.

Sardische Identität und regionale Designs

Die Geschichte von S'Ozzastru macht deutlich, wie sehr die Identität einer Region von ihrer Natur geprägt wird. Wer solche Motive schätzt, kann die MM Independent Helme mit italienischen Regionalmotiven oder den Sardegna Skihelm entdecken. Größen und Bestände stehen auf der jeweiligen Produktseite.

S'Ozzastru auf Sardinien: der uralte wilde Olivenbaum bei Luras – photograph 1
S'Ozzastru auf Sardinien: der uralte wilde Olivenbaum bei Luras – photograph 2
S'Ozzastru auf Sardinien: der uralte wilde Olivenbaum bei Luras – photograph 3
S'Ozzastru auf Sardinien: der uralte wilde Olivenbaum bei Luras – photograph 4
S'Ozzastru auf Sardinien: der uralte wilde Olivenbaum bei Luras – photograph 5

Quellen und Bildnachweise

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